Neuigkeiten September 2018


Seit unserer letzten Mitteilung im Oktober letzten Jahres hat sich zwischenzeitlich nichts erfreuliches ergeben, was unbedingt zu veröffentlichen wäre.

Die Mitglieder der FWG im Stadtrat und den Ortsräten haben durch intensive Arbeit, Initiativ- und Innovationsanträge wesentlich an der Erledigung von  Aufgaben mitgewirkt, insbesonders in den Bereichen Kindergärten, Grundschulbereich, Breitbandversorgung, Blühstreifen u.a. Eine Fülle von Aufgaben und Lösung von Problemen konnte insbesonders durch die kompetente Arbeit des "Abwesenheitsbürgermeisters Horst Wiesch" erfolgen, wofür ihm an dieser Stelle besonderer Dank gebührt. Hatte sich doch durch längere Krankheit der Verwaltungsspitze einiges aufgestaut und ging nicht voran. Ganz besonders ist hier zu erwähnen, dass im Grundschulbereich ganz erhebliche Fortschritte nach endlos langen Diskussionen gemacht werden konnten. Nach Ankauf einiger Grundstücke in der Bahnhofstraße kann nun konkret weiter geplant werden, um die räumliche Situation am Markt zu verbessern. Nach Ausschöpfung von Fördertöpfen können dort zusätzliche Klassen-und auch Fachräume geschaffen werden. Durch vielfältige Interventionen der FWG konnte dadurch verhindert werden, dass ein von der CDU-Fraktion favorisierter Neubau an der Hohen Straße oder auch die vorgeschlagene Sanierung der Altbauten durch die Fraktion Bündnis Grüne und Linke verhindert werden. Problematisch in diesem Zusammenhang ist die zu verbessernde Schulsportproblematik, da auf Dauer eine Halle fehlen wird. Hier hat nun kürzlich die CDU-Fraktion entgegen bisheriger Diskussionen vorgeschlagen, zwei Einfeldhallen in Scharrendorf und an der Bahnhofstraße zu errichten. Unverständlich insofern, dass dann viele Schüler nach Scharrendorf gefahren werden müssten, höhere Kosten entstehen z.B. Grunderwerb, Parkplatzprobleme entstehen usw. Dadurch würde aus Sicht der FWG der Standort Scharrendorf weiter gestärkt, obwohl die Schule abgängig ist. Hier hat sich offensichtlich der Einfluss des Ratsvorsitzenden und Ortsbürgermeisters durchgesetzt, obwohl dieser doch den gesamten städtbaulichen Aspekt im Auge haben müsste, oder?

Die FWG hat sich in den bisherigen Diskussionen entschieden gegen eine derartige Lösung gewehrt und zwar unter Berücksichtigung erheblicher höherer Kosten. Wir haben uns für die Errichtung einer Zweifeldhalle im Bereich des Gymnasiums stark gemacht, zumal von dort auch Bedarf an weiteren Hallenkapazitäten angemeldet wurde und dort ein Sportplatz entstehen soll. Vorteile hierbei wären, dass alle Klassen mehrere Sportarten nutzen können und wie bereits erwähnt der Kostenrahmen geringer wäre. Darüberhinaus hatte die FWG auch den Breitensport im Auge, der ebenfalls mehr Kapazitäten benötigt und in dem viel ehrenamtliches Engagement geleistet wird. All das können zwei Einfeldhallen nicht bieten und wir können dadurch keine Verbesserung erreichen. Es gibt also für uns in Zukunft noch einiges zu tun, um den uns gesteckten Zielen gerecht zu werden und den Wählerauftrag zu erfüllen. Das dabei der finanzielle Aspekt für uns im Vordergrund steht ist selbstverständlich und wir werden auch weiterhin alles tun, um Vermögensschäden, die es bisher mehrfach gegeben hat, von der Stadt im Interesse der Bürger abzuwenden.